Warum der Termin per Telefon teuer ist
Ein Terminanruf dauert selten nur zwei Minuten. Der Mechaniker legt das Werkzeug weg, wäscht sich die Hände, sucht den Kalender — oder lässt es klingeln, und der Kunde landet auf der Mailbox. Dann beginnt das Rückruf-Pingpong. Und selbst wenn das Gespräch klappt, fehlt oft das Wichtigste: Welches Fahrzeug? Was genau ist das Problem? Seit wann?
Jede dieser Unterbrechungen kostet Zeit an der Hebebühne. In der Hauptsaison summiert sich das schnell zu Stunden pro Woche.
So funktioniert die Terminbuchung in OpenHood
- Kunde bucht direkt: aus der App heraus, mit Fahrzeugdaten und einer kurzen Beschreibung des Anliegens.
- Termin im Kalender: Sie sehen den Termin in Ihrem Kalender, mit allen Angaben an einer Stelle.
- Rückfragen im Chat: Ist etwas unklar, fragen Sie im Chat nach — schriftlich, mit Fotos oder als kurze Sprachnachricht.
- Status bis zur Abholung: Ist das Auto in der Werkstatt, verfolgt der Kunde den Auftrag live bis „Bereit“.
Ihre Kunden kommen über eine SMS-Einladung von Ihnen in die App. Sie buchen also bei Ihrer Werkstatt — nicht in einem Portal, in dem gleich daneben die Konkurrenz steht.
Saisonspitzen besser verteilen
Reifenwechsel im Frühjahr und Herbst, HU/AU-Termine, die alle im selben Monat fällig werden: Die Spitzen kennt jede Werkstatt. OpenHood erinnert Ihre Kunden automatisch zwei Monate im Voraus an HU/AU, Pickerl, MFK und den saisonalen Reifenwechsel. Wer früh erinnert wird, bucht früher — und Ihre Auslastung verteilt sich gleichmäßiger.
Telefon bleibt — nur seltener
Online-Terminbuchung ersetzt nicht jedes Gespräch, und das soll sie auch nicht. Wer lieber anruft, ruft weiter an. Aber die Routine — Inspektion, Reifen, Ölwechsel — muss nicht über Ihr Telefon laufen. Wie OpenHood außerdem die Rückfragen während der Reparatur abfängt, lesen Sie unter Kundenkommunikation für Werkstätten.