Was eine Werkstattsoftware heute leisten sollte
Eine freie Werkstatt lebt von Stammkunden. Die bleiben, wenn sie sich gut informiert fühlen und der Ablauf bequem ist — nicht wegen des günstigsten Stundensatzes. Eine zeitgemäße Werkstattsoftware sollte deshalb nicht nur intern ordnen, sondern auch nach außen funktionieren:
- Termine, die Kunden selbst buchen, mit Fahrzeug und Anliegen.
- Auftragsstatus, den der Kunde jederzeit sieht, ohne anzurufen.
- Kommunikation, die schriftlich und dem Auftrag zugeordnet ist.
- Kostenvoranschläge und Freigaben, die nachvollziehbar dokumentiert sind.
- Rechnung und Zahlung ohne Papier und ohne zusätzliches Gerät.
- Fahrzeughistorie, die nicht im Ordner im Keller liegt.
Was OpenHood abdeckt
OpenHood bündelt die Kommunikation zwischen Werkstatt und Kunde in einer App — vom ersten Termin bis zur bezahlten Rechnung:
- Online-Terminbuchung: Ihre Kunden buchen direkt aus der App, mit Fahrzeugdaten und Beschreibung. Sie sehen den Termin im Kalender. Mehr dazu unter Online-Terminbuchung für Werkstätten.
- Live-Status: Eingegangen, Diagnose, Reparatur, Bereit — der Kunde sieht jederzeit, woran er ist.
- Dokumentierter Chat: Text, Fotos und Sprachnachrichten, dem Auftrag zugeordnet.
- Digitale Kostenvoranschläge und Freigaben: KVA erstellen, ändern und freigeben lassen, inklusive Mehrarbeit mitten im Auftrag. Siehe Digitale Reparaturfreigabe.
- In-App-Zahlung: per Stripe in Euro oder Schweizer Franken, ohne Kartenterminal.
- Digitales Serviceheft: die vollständige Fahrzeughistorie, exportierbar als PDF.
- Termin-Erinnerungen: HU/AU, Pickerl, MFK und saisonaler Reifenwechsel, automatisch zwei Monate im Voraus.
Was OpenHood bewusst nicht ist
OpenHood ist kein Preis-Vergleichsportal und kein Marktplatz, auf dem Werkstätten um Aufträge bieten. Ihre Kunden kommen über Ihre eigene Einladung in die App und buchen bei Ihnen — nicht bei der Werkstatt mit dem niedrigsten Preis. OpenHood ist ein Werkzeug für das, was passiert, nachdem sich Kunde und Werkstatt füreinander entschieden haben.
OpenHood konzentriert sich auf die Kommunikation mit Ihren Stammkunden. Wie es in Ihren bestehenden Ablauf passt, klären wir im persönlichen Onboarding.
Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten
Egal, für welche Lösung Sie sich entscheiden — diese Fragen lohnen sich vor dem Vertrag:
- Wo liegen die Daten? Kundendaten, Fahrzeugdaten und Chatverläufe sind personenbezogen. Serverstandort und DSGVO sollten geklärt sein. OpenHood betreibt seine Server in Deutschland.
- Kommen Ihre Kunden damit zurecht? Kundenkommunikation funktioniert nur, wenn auch der 70-jährige Stammkunde mitmacht. Kurze Wege und vertraute Bedienelemente schlagen Funktionsfülle.
- Können Sie in Ruhe testen? OpenHood testen Sie 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte und ohne Verpflichtung.
- Wer hilft bei der Einrichtung? Founding Workshops bekommen ein persönliches Setup, vor Ort oder per Video, und einen direkten Draht zum Produktteam.